Ideenscout

Die Tätigkeit eines Ideenscout basiert auf dem einfachen Dreisatz "Sehen"  "Nachdenken" "Handeln". Damit kann so einer wie ich  fast jedes Problem zum Aufgeben bewegen. Ob Menschen, Organisationen, kleine oder große Firmen, lose oder feste Verbindungen kommen irgendwann an den Punkt wo ein Ideenscout nicht mehr die zweitbeste Lösung ist. Er hilft, mit Wörtern und mit Taten. Deshalb ist es gut einen zu kennen oder zumindest Namen und Kontaktfeld zu haben. Hier kommt beides.

Georg E Moeller

Seit 46 Jahren Gernevater, seit 32 Jahren im Internet, berät Schüler*innen beim Aufbau von zeitgemäßen digitalen und analogen Schulzeitungen und entwickelt kritische Tutorials für Kinder und Jugendliche zum Thema «Wie werde ich ein YouTube-Star» und lehrt erfolgreich «Demokratie für Grundschüler*innen».
Er ist Volljurist, ausgebildeter PR-Berater und hat lange Rundfunk gemacht. Seit 1994 ist er Ideenscout, findet, erfindet und berät und ist seit 2017 auch offiziell Geschichtenerzähler.
2008 hat er in einer Zusatzqualifikation «Community Management» gelernt und versteht deshalb auch zertifiziert etwas von Kommunikation und Moderation im Social Web. 2024 hat er seine Ausbildung zum «Transformationsmanager Nachhaltige Kultur» abgeschlossen. Zurzeit macht er die DFB-Trainerlizenz C.
Den Rest sagt er, hat im Vorbeigehen gelernt.
Er weiß fast immer, wer der Babo ist, und kann ganz gut kochen und natürlich Brötchen backen, auch große.

Texte

Tabularasa

Paul Ronzheimer ist ein Arschloch. Er ist nicht so geboren und wurde nicht so gemacht. Hat sich aber irgendwann entschieden in die wichtigste deutschsprachige Arschlochschmiede einzutreten und lernte unter so schlimmen Fingern wie Kai Diekmann oder Julian Reichelt Menschenfeindlichkeit als Menu of the Day so gut anzurichten, dass er heute als stellvertretender Chefredakteur wichtig sein darf.

Meerwert

Einfach machen, haben Stefanie und ich gesagt, wir machen das einfach. Wir reden mit den Menschen die dort in den Messehallen zusammengepfercht sind und fragen nach 10 Kindern und den Eltern die dazu gehören. Und dann: Einfach mal rausfahren, dort um die Ecke, wo Hamburg zärtlich ist zu seinen Menschen, wo Seelen baumeln können und doofe Gedanken den Fluss runter treiben, wie Altholz.

Wunderkindereien

Meine Söhne sind natürlich die tollsten der Welt. Das Schicksal teilen sie vermutlich mit allen anderen Söhnen und Kindern auf dem Planeten. Trotzdem bin ich seit vielen Jahren komplett schockverliebt, wenn ich einem von ihnen begegne. Hin und wieder erwischen sie mich aber dabei, wie ich einsehen muß, dass dieses Gefühl nicht immer ausreicht, um die Magie des Aufwachsens unter schwierigen Bedingungen zu verstehen.

Weisenkinder

Als ich heute durch die Hamburger Marktstrasse laufe, bleibt mein Auge an einem Stolperstein vor dem Haus 94 hängen. Er beschäftigt sich mit Nathan Dan Croner.

Nathan Dan würde in diesen Tagen irgendwas um die 84 werden. Vielleicht würde er ein entspanntes Leben gelebt haben oder ein anstrengendes, vielleicht sogar beides. 

"Das ist der berührendste Text, den ich seit langer Zeit gelesen habe. Danke Georg, dass Du das Tor wieder aufmachst."

"Ich liebe deine Schreibe, du großartiger Geschichtenerzähler."

"Dein unheimlich schön geschriebener Text hat mich total mitgenommen und zum Weinen gebracht! Hut ab und viel Respekt"

"Hach, wieder sehr wunderbar! Und der Satz mit dem Herzballon killed me!"

Ideen, die bleiben

Offline

1997 bietet der Ideenscout einen Start-up-Förderer die Idee «OnliveTV» zur Realisierung an. Dabei sollten die 134.000 Clips und Filmchen, die sich zu dieser Zeit im Internet tummelten unter einer Seite versammelt und sortiert ausgespielt werden. Das entscheidende Gespräch: Der Berater des Investors schüttelte den Kopf «Das sind ja Gigabyte. Das ist völlig unmöglich.» Das war's. Bis 2005, dann kam YouTube. Ohne Hamburg.

Geparkt

1999 will der Ideenscout im Wahlkampf für die Grünen in Schleswig-Holstein als Wahlkampffahrzeug ein komplett emissionsfreies Fahrzeug mit Druckluftmotor aus der
Werkstatt des Formel-1-Konstrukteurs Negre bestreiten. Die Bundesregierung, in der zu der Zeit Franz Müntefering Verkehr und Jürgen Trittin saßen, verweigerten eine
Sondernutzungserlaubniss. Das war's. Die Fossil-Lobby hatte damit so viel zu tun wie immer: Nix.

Ausgeliefert

2005 testet der Ideenscout in der Kleinstadt Heiligenhaus ziemlich erfolgreich einen kommunalen Lieferdienst meist per Rad zum Erhalt und zur Digitalisierung des darbenden
Einzelhandels. Um sich der Profitlogik zu entziehen soll der Lieferdienst «JollyGoodFellow» weitgehend den Fahrer*innen und der jeweiligen Kommune gehören.
Die entscheidende Präsentation: Frau Dornemann, Schuhhändlerin und Vorsitzende der
Gewerbemenschen «Das ist ja ein tolles Projekt, aber nehmen Sie zur Kenntnis, Menschen über 50 werden niemals im Internet einkaufen und Schuhe schon gar nicht.» Das war's. 2009 startet in Berlin Lieferando und interessiert sich null für Frau Dornemann.

Kreativität

Hingucken • Herausbilden • Schlaumachen • Festhalten • Erfinden • Entziffern • Erklären • Antizipieren • Vermitteln • Vernetzen • Zuversichten

Erfahrungen

Hingucken • Herausbilden • Schlaumachen • Festhalten • Erfinden • Entziffern • Erklären • Antizipieren • Vermitteln • Vernetzen • Zuversichten

Kunden

Deutsche Post • Hochtief • Karagiannidis & Sons • Greenpeace • Bremer Shakespeare Company • Deinhard • FC St. Pauli • Quelle • Mars • LÒreal • Pro7 • Bücherort Salzhausen • HamburgOnline • Filmfest Hamburg • Bündnis90 / die Grünen SLH • Timmendorfer Strand • Skoda Motorsport • Avacon • Red Bull • Premiere • Marlboro • OK Magic 95 • GIZ • Credit Suisse

Kontakt

Kontakt

Telefon: Telefon:+49 172 406 22 44
Mail: ideenscout@web.de
Signal: Ideenscout(Punkt)01

 

Impressum:

Anbieter:

Georg E. Moeller

Kleiner Schäferkamp 19

20357 Hamburg

 

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Georg E. Moeller Kleiner Schäferkamp 1920357 Hamburg

 

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